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<pre>Neben dem angesprochenen Argentinier werden Daniel Wass, Kieran Trippier, Geoffrey Kondogbia, Sime Vrsaljko, Mario Hermoso, Thomas Lemar und Matheus Cunha verletzt ausfallen.  <p> Erst beim jüngsten 3:2-Erfolg gegen Bayer Leverkusen feierte das Team des französischen Trainers Rudi Garcia aus der italienischen Hauptstadt den ersten Sieg in dieser Champions-League-Saison. Die Römer stellen derzeit mit insgesamt zehn Treffern den drittbesten Angriff der aktuellen Königsklasse.  <p>  Infolge des spät kassierten dritten Gegentreffers war Saint-Germain zwar die Belohnung für die Aufholjagd versagt geblieben: Die zwei an der Anfield Road erzielten Treffer könnten im direkten Duell mit den Reds aber durchaus noch von Bedeutung sein. <p> Dies wird sich vermutlich auch schon am Mittwoch in aller Deutlichkeit zeigen, wenn es mit Lyon dem mutmaßlich stärksten der drei Mitbewerber an den Kragen geht. <p>  Nachdem es Ancelotti in der Vorrunde noch nicht vermochte, die schwarze Serie gegen spanische Mannschaften zu durchbrechen, dürften die Vorzeichen nunmehr schon um einiges günstiger stehen, endlich einen fulminanten Schlussstrich unter diese leidige Angelegenheit zu ziehen.  </pre>


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<pre>Damals setzten sich die Münchener jeweils erst nach hartem Kampf mit 1:0 und 3:1 bei ZSKA Moskau durch.  <p> Wohl auch, weil er vermutet, dass es die Foxes am 6. Spieltag etwas gemächlicher angehen lassen könnten…  <p>  Unwahrscheinlich? Das dachten auch wohl alle über einen Sieg von Crystal Palace im Etihad Stadium am Samstag. Doch genau das ist eingetroffen. <p> Gleichwohl ließ der etwas zu selbstzufriedene Auftritt erahnen, dass der Mannschaft der enorme Erfolg durchaus auch gefährlich werden kann. Namentlich in den als weniger wichtig erachteten Spielen wächst die Versuchung, mit angezogener Handbremse zu Werke zu gehen. <p>  Mit dem Auswärtssieg am Bosporus hat Atletico einen sehr guten Start erwischt. Im Gegensatz zur letzten Saison, als die Spanier den Auftakt bei Olympiakos vergeigt hatten, blieben die Colchoneros diesmal hochkonzentriert und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Die Heimpremiere in der Champions League soll ähnlich erfolgreich verlaufen.  </pre> 


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<pre> Dass sich der Verein in der jüngsten Transferperiode nun auch noch weigerte, die sich fortan ins Privatleben stürzenden Lahm und Alonso durch schon fertig ausgebildete Stars zu ersetzen, droht dem besorgniserregenden Trend eine zusätzliche Dynamik zu verleihen.  <p> Den Schweden könnte es zwar in die Karten spielen, dass bei Chelsea die offensiven Superstars angeschlagen sind, doch auch ohne diese wurde zuletzt deutlich gewonnen. Insofern könnte die Partie am Dienstag in die Kategorie „Bitte keine Klatsche“ fallen.  <p>  Ein weiterer Schönheitsfleck: Zwei Auswärtsspiele in Folge gegen einen Bundesligisten hat Paris in seiner Historie noch nie eingefahren. <p>  Doch Vorsicht, dieser Schein trügt. Beim 1:2 gegen Dortmund fiel der Anschlusstreffer quasi mit dem Schlusspfiff, das 0:2 in Amsterdam hätte gut und gerne um vier Tore höher ausfallen können. <p>  Aus deutscher Sicht ist zudem die Leistung eines weiteren Paris-Spielers zu beachten.  </pre>


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<pre> Vor allem der deutsche Mittelfeldspieler würde den Italienern sehr fehlen. Seine Leistung gegen Sassuolo war fantastisch und ist maßgeblich am guten Lauf der Alten Dame beteiligt.  <p> Nachdem Saint-Germain die Proteste der „Gelbwesten“ gerade erst ein freies Wochenende bescherten, fühlt sich nun auch der Trip nach Belgrad irgendwie nach einem kurzen Urlaub an.   <p> Und wer den katalanischen Star-Trainer der Engländer kennt, der weiß, dass dieser so etwas nicht umkommentiert auf sich sitzen lässt. <p>  Manchester United konnte bislang aber in der Königsklasse nicht wirklich überzeugen. Zum Auftakt gab es für die Elf von Louis van Gaal eine überraschende 2:3-Auswärtspleite bei PSV Eindhoven. Auch im zweiten Spiel zuhause gegen Wolfsburg tat sich United extrem schwer.  <p> Die schlechten Erfahrungen des Vorjahres dürften dagegen wohl zur Folge haben, dass sich die österreichischen Kollegen aus Salzburg trotz des gut anzuschauenden 2:0-Erfolgs gegen Malmö ihrer Sache noch nicht restlos sicher sind; bereits vor ziemlich genau zwölf Monaten mussten die Mozartstädter ihre königlichen Hoffnungen schließlich nach einem Sieg im Hinspiel dann doch in Südschweden begaben.  </pre>


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<pre> Mit einer vereinsinternen Rekord-Punktzahl war letzterer zuletzt nur um Haaresbreite an der Entthronung der als Serienmeister firmierenden Alten Dame aus Turin vorbeigeschrammt.  <p> Angesichts des deprimierenden Torverhältnisses von 0:15 war Anderlecht bei den bisherigen Auftritten noch nicht einmal ein tröstliches Ehrentor vergönnt gewesen — und jede einzige Schlappe musste das Gruppen-Schlusslicht mit einer Differenz von mindestens drei Treffern quittieren.  <p>  Wie eng der Kampf um das Achtelfinale werden könnte, lässt namentlich die Bilanz gegen Olympiakos erahnen: Da den Engländern die feurige Atmosphäre am Mittelmeer angesichts der stets kassierten Niederlagen offensichtlich überhaupt nicht schmeckt, ist nun der vierte Sieg im vierten Heimspiel praktisch eine Pflicht. <p>  Letztlich wäre es jedoch vermutlich besser gewesen, hätte sich „The Special One“ auch nach dem Derbysieg ausschließlich auf sein Kerngeschäft konzentriert. Ein einmal mehr mageres 2:2 beim Liga-Nachzügler Newcastle sorgte am vergangenen Wochenende schließlich dafür, dass die Krise des Meisters nahezu ungebremst weiter geht.  <p> So ist die ungewohnte Flut an Gegentoren (9 in den ersten 7 Ligaspielen) nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass dem Team mit PiquÃ© nur ein hochklassiger Innenverteidiger zur Verfügung steht — auch ter Stegen und Bravo wuchsen jüngst im Kasten nicht gerade über sich hinaus.  </pre>


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